(why to I feel like that title is a cop-out?)
Hier kommt (versprochen!) die letzte Ladung Fotos von Wales.
Wie bereits erwähnt hat Conwy nicht nur Burgwall, sondern auch Burg und wir konnten ja schlecht gehen, ohne uns die nicht auch noch angeguckt zu haben.
Die Fotos zeigen nochmal schön Conwy und Umgebung; sonst gibt es dazu eigentlich gar nicht so viel zu sagen, außer dass die Wendeltreppen auf die Türme echt mörderisch sind, aber was soll man machen, wenn man mit einer abenteuerlustigen Amerikanerin unterwegs ist...?
Enjoy!
Für jene, die bis zum Ende durchgehalten haben, gibt es noch eines der seltenen Lisa-Fotos. Als oftmals die einzige Person mit einer Kamera sind die in der Tat selten geworden. Wer jetzt allerdings glaubt das obrige Foto sei das einzige meiner Selbst, was ich von diesem Urlaub habe, liegt auch wieder falsch. Das Foto ist Teil einer Reihe von Hilary, welche -entnervt von einem Urlaub, in dem sie dann doch recht oft das Fotomodell spielen musste-, mir die Kamera aus der Hand riss und anfing Fotos in "Fotographen-Posen" zu schießen, alles inklusive Blitz- und Klickgeräuschen....
Goodbye Conwy you were ever so lovely!
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2013-11-18
Ferien Teil II: Lush Leaves
Wie schon erwähnt, ist Conwy ganz in der Nähe von Sowdonia National Park. Wobei "ganz in der Nähe" heißt immer noch, dass man um an den Berg Snowdon selbst dranzukommen, zwei verschiedene Busse nehmen muss.
Gar nicht so einfach und dauert ziemlich lange, vor allem, wenn es Sonntag ist und man das ganze recht spontan entschieden hat...
Letztendlich schafften wir es dann auch nur an den Anfang des Parks. Der Kanadier, den wir im ersten Bus trafen, war zwar entschlossen noch weiter zu fahren, aber der hatte auch ein Zelt; wir wollten vor der Dunkelheit zumindest wieder im Bus sein.
Nach kurzer Orientierung und etwas Herumgefrage gingen wir also los, auf einem Pfad, der uns Richtung einiger Wasserfälle bringen sollte.

Gar nicht so einfach und dauert ziemlich lange, vor allem, wenn es Sonntag ist und man das ganze recht spontan entschieden hat...
Letztendlich schafften wir es dann auch nur an den Anfang des Parks. Der Kanadier, den wir im ersten Bus trafen, war zwar entschlossen noch weiter zu fahren, aber der hatte auch ein Zelt; wir wollten vor der Dunkelheit zumindest wieder im Bus sein.
Nach kurzer Orientierung und etwas Herumgefrage gingen wir also los, auf einem Pfad, der uns Richtung einiger Wasserfälle bringen sollte.
Bei den Wasserfällen, zu denen wir eigentlich hinsollten sind wir dann zwar nie angekommen, aber wen interessiert das schon... Es war wunderhübschig, regennass und blätterbunt und jegliches Busverpassen drei-mal wert.
2013-11-10
Ferien Teil I: Windy Wales
Dieser Bericht ist eigentlich schon eine Woche überfällig -whoops.
Über das letzte Wochenende -Freitag bis Montag- war ich das erste Mal richtig weg. Hilary und ich haben uns direkt nach der Arbeit nach Conwy, Wales aufgemacht.
Unseren nur wenige Stunden vorher herausgesuchten und gebuchten Zug verpassten wir gekonnter Weise um etwa zwei Sekunden, wodurch sich eine Fahrt von drei Stunden auf das Doppelte herauszog und wir erst um 23.00 auf einem kleinen, dunklen Bahnhof im Nirgendwo standen.
Conwy und Umgebung am nächsten Tag zu erleben, hat jegliche Herumfahrerrei aber durchaus wettgemacht.
Conwy ist ein kleines, gemütliches Dörflein am Flusse Conwy mit noch fast komplett begehbarer Stadtmauer und beindruckend intakter Burg, umgeben von einer durchaus zurecht als wunderschön zu beschreibenden Landschaft, nicht unweit von Snowdonia National Park.
Wir hatten etwas Angst, es könnte die ganze Zeit regnen und da es schon beim Aufstehen nässte, beschlossen wir erst einmal von der Jugendherberge ins Dorf zu laufen.


Doch letztendlich verbesserte sich das Wetter derart, dass wir unsere Pläne änderten und uns an Conwy Mountain heranwagten; vom Dorf aus der direkteste Weg in die die ganze Gegend umgebende Hügel- und Bergkette.
Die Landschaft könnte man sich vorstellen, wie eine Mischung aus Bergischem Land, Elbingen Alp und dem Weserbergland, falls das hilft. Im Grunde aber, ist sie dann doch irgendwie ganz anders.
Nach einem recht steilen Aufstieg, bot sich uns ein fantastischer und immer-wieder-anderer Ausblick, während wir im kräftig blasendem Wind direkt unter der Kuppe des Berges herwanderten.
Vollkommen wind-durch-pustet, aber glücklich stapften wir in der Dämmerung vom Berg zurück ins Dorf, um nach einer kurzen Mahlzeit direkt ins Bett zu fallen.
Über das letzte Wochenende -Freitag bis Montag- war ich das erste Mal richtig weg. Hilary und ich haben uns direkt nach der Arbeit nach Conwy, Wales aufgemacht.
Unseren nur wenige Stunden vorher herausgesuchten und gebuchten Zug verpassten wir gekonnter Weise um etwa zwei Sekunden, wodurch sich eine Fahrt von drei Stunden auf das Doppelte herauszog und wir erst um 23.00 auf einem kleinen, dunklen Bahnhof im Nirgendwo standen.
Conwy und Umgebung am nächsten Tag zu erleben, hat jegliche Herumfahrerrei aber durchaus wettgemacht.
Conwy ist ein kleines, gemütliches Dörflein am Flusse Conwy mit noch fast komplett begehbarer Stadtmauer und beindruckend intakter Burg, umgeben von einer durchaus zurecht als wunderschön zu beschreibenden Landschaft, nicht unweit von Snowdonia National Park.
Wir hatten etwas Angst, es könnte die ganze Zeit regnen und da es schon beim Aufstehen nässte, beschlossen wir erst einmal von der Jugendherberge ins Dorf zu laufen.
Doch letztendlich verbesserte sich das Wetter derart, dass wir unsere Pläne änderten und uns an Conwy Mountain heranwagten; vom Dorf aus der direkteste Weg in die die ganze Gegend umgebende Hügel- und Bergkette.
Die Landschaft könnte man sich vorstellen, wie eine Mischung aus Bergischem Land, Elbingen Alp und dem Weserbergland, falls das hilft. Im Grunde aber, ist sie dann doch irgendwie ganz anders.
Nach einem recht steilen Aufstieg, bot sich uns ein fantastischer und immer-wieder-anderer Ausblick, während wir im kräftig blasendem Wind direkt unter der Kuppe des Berges herwanderten.
Vollkommen wind-durch-pustet, aber glücklich stapften wir in der Dämmerung vom Berg zurück ins Dorf, um nach einer kurzen Mahlzeit direkt ins Bett zu fallen.
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