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2014-03-08

Februar
















































Schon wieder ein Monat rum. Der Frühling steht vor der Tür. Mit dem Frühling kommt auch die Halbzeit. Sechs Monate hier, sechs Monate to go.

Ein Monat für Besuche. Eine Woche London mit Edda, Helena und Sinah. Ein Monat für Ausflüge. Ein Wochenende mit Dora, Maike und Melina voller Musicals. (Ich sag’s ja, ich gebe mein Geld exklusiv für Essen und fürs Theater aus).  Ein Monat für Evaluationen. Waren die Ferien nötig? Oh ja. Macht es mir noch Spaß? Oh ja und wie
.
Der Schal wächst.  Die Wohnung schwankt beständig zwischen saudreckig und quietschend sauber, je nachdem, wann einer von uns einen Putzfimmel bekommt. In letzter Zeit bin das überraschend oft ich (ich kann schon hören, wie sich gewisse Erlern lachend auf dem Fußboden rollen).

Die Auswahlseminare waren vor wenigen Wochen, ich bin mal gespannt wann und ob ich etwas von meiner/m NachfolgerIn höre.


Zwei weitere spannende Ereignisse des Monats: Maikes Geburtstag; wie gut, wenn jemand vorgeht, in das beängstigende Zeitalter der 20er. Und: Besuch aus Hong Kong. Unser Kontakt von unserem einzigen Partner in Asien, kam plötzlich vorbei. Zwar nur für einige Stunde, aber vermutlich trotzdem einer meiner liebsten Besuche, die wir bisher so hatten. 

2013-12-12

Adventskalender 12: Jack und der Weihnachtsbaum


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Glitzer,One Direction, flirtende Frauen, wobei eine davon im Kleid und die andere in hochhackigen Schuhen und shorten Shorts steckt und eigentlich der der männliche Mann der Handlung ist, , Männer in Drag, der Ruf Behind You!, dreckige Witze, zwei Schauspieler im Kuhkostüm, Feen, Kuchenschlachten und Schauspieler, die genau Wissen, wie lächerlich das ganz Unternehem ist -natürlich denkt man da sofort an das Panto von Jack and the Beanstalk.

Oder: "wir" Deutschen vielleicht nicht, aber in England -so durften Hilary und ich vor kurzem lernen- ist das Panto eine langepflegte Tradition.
Ein traditionell zur Weihnachtszeit aufgeführtes Stück mit bekanntem Inhalt und viele der typischen Elemente sind oben aufgezählt (naja bis auf vielleicht One Direction...).

Ich muss zugeben, ich war erst etwas zögerlich überhaupt zukommen, but boy am I glad I did! Es war langlanglanglang, aber ich in der Abendvorstellung noch mit Kindern gefüllt und definitv ein Erlebnis.
Oder wie Hilary auf dem Rückweg sagte: Es ist gut, dass wir gegangen sind. Sowas gibt es in Amerika nämlich nicht.


Sonst gibt es vom heutigen Tagen nicht so gaaanz viel zu Berichten;
der Großteil wurde damit verbracht, einen Besuch zu organisieren.

Obwohl: Wenn ihr euch heute Mittag so etwa zwischen 11.30 und 12.30 in der Coventrianischen Innenstadt aufgehalten hättet, wäre euch wer spannendes begegnet - eine junge Frau, die keuchend und schnaufend die Schräge von Coventry heraufstapft, im Gesicht ein Lachen, in Antwort auf die amüsierten Blicke der Erwachsenen und großen Augen der Kinder und im Arm? Eine Tanne!

Eben diese wunder-wunderschöne Tanne steht jetzt stolz und geduldig in einem Eimer vor unserer Dusche und wartet auf Weihnachten.

Alles, was noch fehlt ist ein Weihnachtsbaumständer....